Wunderbare Prickler

Jedes Jahr an Weihnachten und zwischen den Jahren lassen wir die Korken knallen. Aber wie werden richtig hochwertige Schaumweine eigentlich hergestellt?

Die hochwertigsten Schaumweine werden nach traditioneller Methode (traditionelle Flaschengärung) hergestellt.

Bei der klassischen Flaschengärung findet die zweite Gärung in der Sektflasche statt.

Dieses Verfahren ist für die Herstellung von Champagner, Crémant und Cava zwingend vorgeschrieben. Auch in Deutschland und Österreich werden hochwertige Schaumweine, vornehmlich Winzersekt, zunehmend mittels der traditionellen Flaschengärung erzeugt.

Hierzu wird der Sektgrundwein für die zweite Gärung mit Zucker und Hefe versetzt (Tirage) und in die Sektflasche gefüllt, die mit einem Kronkorken verschlossen wird. Bei der folgenden alkoholischen Gärung wird der Zucker durch die Hefen in Kohlensäure und Alkohol umgesetzt. Nach Ablauf der Mindestlagerzeit wird die Hefe durch Abrütteln in den Flaschenhals bewegt. Beim Degorgieren (Enthefen) wird der entstandene Hefepfropfen entfernt, ohne dass der Sekt die Flasche verlässt.

Die so erzeugten Schaumweine bestechen häufig durch ihre edle Perlage und feinen Geschmack!

Unter uns: Gegen einen hochwertig gemachten Winzerchampagner können die meisten Markenchampagner einpacken.  Zum Beispiel ist der Champagner Nominé Renard Brut klassisch erfrischend mineralisch, mit einem feinen Bouquet von Apfel und Zitrus und einer delikaten Briochenote.

Ob als Aperitiv, als Speisenbegleiter oder zum Anstoßen an Silvester, mit diesem Champagner liegen Sie immer richtig.

Alle Champagner von Nominé-Renard

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